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Albanien, mittlerweile ein sehr beliebtes Reiseziel – nicht nur für den Strandurlaub sondern auch für Motorradfahrer, die auf unbefestigten Verkehrswegen die Landschaft genießen wollen. Am Dienstag, den 01. September starten wir in Durres – ca. 2.000 km, der größte Teil davon in den Bergen von Albanien. 

Die Anreise erfolgt über Österreich und Italien. In Ancona nehmen wir die Fähre nach Durres und dann geht es los. 

Zuerst Richtung Norden bis zum Doberdol-Pass.

Von dort werden wir bis Pogradec am Ohridsee – dem zweitgrößten See im Balkan – fahren. Nach einem Tag Pause geht es Richtung Kombetar Nationalpark. Von dort werden wir nach Berat fahren und dort zwei Nächte bleiben, um die Stadt zu genießen und einen Tag ohne Gepäck fahren zu können. 

Anreise

Der erste Tag der Anreise ging von Stuttgart bis Meran, 400 km. 

Die Querung der Alpen – diesmal über das Tannheimer Tal, Hantenjoch und Timmelsjoch – ist immer geil, egal mit welchem Motorrad.

Wir haben Glück gehabt, denn Morgen gibt es den Ötztal-Fahrrad-Marathon oder so ähnlich. Auf jeden Fall ist da alles gesperrt zwischen Sölden und Meran. 

Ab heute sind wir vollzählig – ab Meran fahren wir zu viert. Zunächst durch Südtirol, dann das Trentino. Ab Verona wird es langweilig, wir fahren Autobahn. Am Abend sind dann 500 km auf dem Tacho. 

Einen kleinen Aufreger gibt es noch, unsere Hotelwirtin ruft an. Ein Zimmer ist nicht beziehbar und die Klempner kommen heute nicht mehr. 

Sie hat uns woanders untergebracht und will wissen, ob wir einverstanden sind. Unsere neue Unterkunft stellt sich als 4 Sterne Hotel mit Meerblick und riesigen  Zimmern raus. 

An einer Tankstelle spricht uns ein Italiener an, wir müssen uns unbedingt seine Yamaha FJR 1300 anschauen (ein Italiener?), die Nummer 73 der letzten 100.

Ansonsten war der Tag eher beschaulich. 

Tag 1: Durres-Klos

Nach einer ruhigen Überfahrt Ancona-Durres können wir jetzt endlich loslegen. Albanien begrüßt uns um 9.30 Uhr mit milden 33°C.

Zunächst geht es bis kurz hinter Tirana auf der Autobahn bzw. Schnellstraße. 

Dann sind wir schon bald auf den Schotterpisten. Meine Planung stellt sich als nicht ganz mangelfrei heraus, wir müssen einmal umdrehen. Bei der Temperatur und ohne wirkliches Training bin ich froh, als wir irgendwann eine schöne Kneipe finden – mitten im nirgendwo – um eine kleine Pause zu machen. 

Danach geht es bis Klos, im Hotel werden wir mit kühlem Bier sowie Feigen und Trauben aus dem Hausgarten begrüßt. 

Wir sind heute ca. 100 km gefahren, davon ca. die Hälfte OffRoad. Es war trotz der Kürze eine spannende Etappe. 

Die Landschaften sind toll und die Leute sind super nett – ein schönes Land. 

Tag 2: Klos - Koman

Unsere heutige Etappe: Von Klos nach Koman, nordöstlich von Vau i Dejes

Der Tag beginnt mit einem entspannten Frühstück. 9.30 Uhr geht‘s los. 

Wir fahren ca. 160 km, davon ca. 50 km Piste. Der Anteil unbefestigter Strecken wird allmählich und maßvoll gesteigert.

Tag 3: Doberdolpass

Heute ist unser Ziel der Doberdolpass, ca. 2.200 m über NN, an der Grenze zu Montenegro und dem Kosovo. 

Aber zuerst gibt es eine Flußfahrt, wir nehmen in Koman die Fähre nach Fierze. Es geht ca. 2,5 Stunden auf dem gestauten Fluß Drin. Von Fierze bis kurz vor Skhoder gibt es drei Staumauern, alle dienen der Stromerzeugung. 

Nachdem wir heile von der Fähre runter sind, geben wir unser Gepäck im Hotel ab und können nun die 60 km Piste über den Doberdolpass angehen. Insgesamt werden es heute 160 km, dafür, dass es erst um 12.30 Uhr los ging ist das ordentlich. Um 17.30 Uhr sind wir am Hotel – ein geiler Tag mit wunderbaren Ausblicken und ohne Komplikationen.

Am Ende des Tages eine Abkühlung im Pool oder ein Bier, oder beides.

Tag 4: Munella Berge

Heute geht es von Fierze nach Kukes. Zunächst ca. 70 km Straße hoch über dem Fluß Schwarzer Drin, der auch hier gestaut ist. Ein kurzer Kaffestopp in Fushe Arez und dann geht‘s auf Piste durch den Munella Nationalpark und über den Munella Mountain. Hier sehen wir  leider – in weiter Entfernung auf dem nächsten Höhenzug – einige Waldbrände. Die Strecke über den Munella Berg ist im letzten Drittel ziemlich anspruchsvoll. Die letzten 50 km bis Kukes sind dann wieder leicht zu fahren. Der heutige Tag war relativ lang, gegen 17.30 Uhr sind wir am Hotel und nicht nur ordentlich eingestaubt sondern auch ziemlich geschafft,  auch dieser Tag verlief ohne Zwischenfälle. 

Tag 5: Hochebene über dem Drin Tal

Heute ging es von Kukes nach Peshkopie – 125 km und davon das meiste unbefestigt, das war ganz nach unserem Geschmack. Wir hatten den ganzen Tag ca. 35°C, also neben dem Staub auch viel Schwitzen. Die Strecken waren gut zu fahren und so konnten wir den Tag gemütlich gestalten. Bei einem Zwischenstopp an alten Grenzbefestigungen „unterhalten“ wir uns mit einem Milchbauern, er hütet hier seine 40 Milchkühe. Ein Foto mit sich lässt er gerne machen. Anschließend möchte er  mein Cross-Shirt, da ich nur eins dabei habe, kann ich ihm das nicht überlassen und damit ist er dann auch einverstanden. 

Dann ein Kaffeestopp: Wir werden freudig begrüßt von einem albanischen Mitbürger, der in Reutlingen lebt, oder gelebt hat? Auf jeden Fall will er uns einladen zum Trinken und Essen. Essen lehnen wir ab, aber ein Getränk nehmen wir gerne, das Problem ist nur, dass er ein Getränk eigentlich zu wenig findet – sie sind einfach nett hier. 

Wir sind relativ früh in Peshkopie, noch etwas schrauben – irgendwas ist immer – und dann schön früh in die Kiste.  

Unsere heutige Etappe

Tag 6: Fushe Lure Nationalpark

Heute geht‘s durch den Fushe Lure Nationalpark. Einer der geplanten Tracks ist in unseren Unterlagen als schwer angegeben, bisher sind wir nur leicht oder mittelschwer gefahren. Dennoch wollen wir  zumindest mal bis zum Anfang fahren und dann schauen, wie es so wird. 

Wir kommen aber gar nicht so weit, schon auf dem Weg zu diesem Track treffen wir auf so grobes Geröll, welches dann auf den nächsten ca. 10 km so bleiben soll, dass wir lieber umdrehen. 

Viele Strecken hier sind noch unbefestigt, aber die zentrale Straße durch den Nationalpark wurde in diesem Jahr asphaltiert – für uns ist das schade, aber es gibt ja auch noch andere Touristen und die freuen sich. 

Wir haben trotzdem viel Spaß und auch noch viele unbefestigte Wege. 

Irgendwann stellen wir fest, dass unser kurzer Ausflug in‘s Geröll einen kleinen Defekt verursacht hat. Also nochmal zurück zum Ausgangspunkt – Peshkopi ist hier die größte Stadt. Glücklicherweise finden wir hier einen freundlichen und kompetenten Schrauber mit einem überaus engagierten Helfer. Die Muslimen haben ihren freien Tag am Freitag (klingt auch viel logischer) und können dafür am Sonntag reparieren. 

Wir fahren auf den Hof und zeigen dem Meister unser Problem – sofort werden alle anderen Tätigkeiten (auch der Verzehr der gerade eingetroffenen Pizza) eingestellt und unser Problem wird behoben. 

Und das alles für einen sehr fairen Preis, ein kleines Extra können wir nur beim Helfer loswerden – hier macht selbst eine Panne Spaß, so freundlich wie die Menschen sind. 

Nun geht es über befestigte Straßen zu unserer Unterkunft – am Ende sind es 185 km, ein langer Tag mit vielen Ereignissen. 

Tag 07: Ohridsee

Unser heutiges Ziel ist der Ohridsee – der zweitgrößte Binnensee auf dem Balkan. Die Grenze zu Nordmazedonien verläuft durch den See, der kleinere Teil des Sees gehört zu Albanien. 

Die Etappe ist kurz – ca. 120 km und verläuft zunächst an der Grenze zu Nordmazedonien. Wir fahren über gut zu fahrende Piste durch schöne Landschaften, manchmal wird das Bild durch  wilde Müllhalden etwas getrübt. Nach ca. 35 km führt die Piste wieder weg von der Grenze Richtung Librazhd. In 2022 bin ich hier auch alles noch über unbefestigte Straßen gefahren. Leider – aus unserer Sicht – ist die Straße über diese schöne  Hochebene nun asphaltiert und es gibt auch gar keine Gelegenheit für einen Fotostopp anzuhalten. 

Relativ früh sind wir in Pogradec und nutzen die Zeit, um uns etwas zu sortieren, Wäsche zu waschen und was sonst so anfällt. 

Am Dienstag ist Pausentag, auch für den Blog, am Mittwoch geht‘s weiter Richtung Kombetar Nationalpark. 

Tag 08: Pogradec

Tag 8 verbringen wir in Pogradec, um etwas zu erholen, schon Hoxha hat hier seine 2 Wochen Sommerurlaub verbracht, dann kann es auch für unsere Erholung nicht schlecht sein. Unsere Zimmer haben wir in einem kleinen Hotel mit Café, unsere Motorräder dürfen wir im Biergarten des Café parken. 

Der Ohridsee ist sehr alt (zw. 3 und 7 Mio. Jahre schätzt man) und es gibt mindestens 200 Tier- und Pflanzenarten, die es nur in diesem See gibt, unter anderem den Fisch Koran, den wir dann natürlich auch probiert haben. 

Tag 09: Permet

Heute wollen wir bis Permet und am liebsten möchten wir über den Frasher Nationalpark dahin fahren. Der Tag beginnt nach einem kurzen Stück Straße mit 1,5 h Piste, das war schon mal sehr schön. Dann folgen wieder  ca. 60 km Straße. In Erserke biegen wir ab auf die Piste, wir müssen  ca. 25 km   Piste fahren, die als schwer ausgewiesen ist – wir versuchen es trotzdem. Die ersten 10 km laufen super, aber dann wird der Schotter zu grob und der Hang zu steil – wir müssen umkehren. Den Rest des Tages geht es über kleine Landstraßen bis wir nach 200 km unser Ziel erreichen. 

Tag 10: Mal Dhëmbel

Mit viel Enthusiasmus erklärt uns unser Hotelier gemeinsam mit seinem Vater einen Weg über den Höhenzug zwischen Permet und Gjirokastra. In unseren Karten finden wir ein großes Teilstück der Strecke nicht. Das sei so, da es sich um eine Militärstraße handele, aber wir könnten das fahren versichern uns beide. Unsere Befürchtung ist, dass unsere Fähigkeiten überschätzt werden. 

Zunächst fahren wir in den Frasher Nationalpark (Parku Kombëtar Bredi I Hotovës :-)), der östlich von Permet liegt. Abschließend fahren wir über den Höhenzug zwischen Permet und Gjirokaster, unser Hotelier hat nicht zu viel versprochen, die Landschaft und die Aussichten sind sehr beeindruckend. Der Höhepukt ist das Plateau um den Mal Dhëmbel. 

Am Ende des Tages haben wir es auch ohne größere Zwischenfälle geschafft, und kommen in Gjirokaster an, daran habe ich stellenweise gezweifelt. 

In Gjirokaster erleben wir zum ersten Mal intensiven Tourismus, eine sehr schöne Stadt, aber das ruhige Hinterland war mir lieber. 

Tag 11: Die Vijosa

Heute fahren wir bis Berat, die geplante Route ist ca. 200 km lang und führt uns über weite Strecken entlang der Vijosa, einem der letzten Flüsse Europas, deren Flussbett weitgehend naturbelassen ist. Zunächst geht es über die Straße, dann einfach zu fahrende Schotterstrecken. Dann geht es hoch in die Berge über dem Fluß Vijosa, die Auffahrt ist grauenhaft. Eine alte Römerstraße, gebaut aus groben Steinen – das Fahrem auf diesen Fragmenten ist sehr anstrengend und unangenehm. Als wir auf der Höhe sind wird es besser und wir werden für die Mühen belohnt, der Blick in das Flusstal und auf die Vijosa sind grandios. Der Rest des Tages verläuft ohne Zwischenfälle, mal über Schotter mal über Asphalt, mit vielen kurvigen Abschnitten, es ist sehr abwechslungsreich. Wir begegnen sehr vielen Schaf- und Ziegenherden, immer wird uns freundlich zugewunken und nie gibt es Streß – außer mit den Hütehunden, die schlagen uns immer erfolgreich in die Flucht. Die Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Menschen hier ist beeindruckend. Am Ende haben wir 200 km auf dem Tacho. Mit einem relativ hohen Offroad Anteil ist das für mich eine ausreichend lange Etappe. 

Tag 12: Berat

In Berat bleiben wir 2 Nächte, Berat ist ein touristisches Zentrum und es gibt hier viel zu sehen. Wir teilen uns heute auf, zwei von uns vieren erkunden Berat, die anderen zwei die Gegend um Berat. Mal ohne Gepäck zu fahren ist ein großer Spaß. Dennoch denke ich bei manchen Streckenabschnitten, dass Erholungsurlaub etwas anderes ist. Heute haben wir das erste Mal Regen während unserer Tour, kurz bevor wir zurück am Hotel sind, müssen wir einkehren. 

Tag 13: Gjerbes

Heute geht es von Berat über Gjerbes nach Elbasan, die Strecke bin ich 2022 schon mal in umgekehrter Richtung gefahren. Bereits wenige Kilometer hinter Berat sehen wir an Straßenunterspülungen und Geröll auf der Straße, wie viel es gestern geregnet hat. Ca. 15 km vor Gjerbes beginnt die Piste, die sich gut zu fahren den Berg hinunter schlängelt. In Gjerbes angekommen gibt es erst mal einen Kaffestopp. Die Wirtin erzählt gleich von ihrer Deutsch sprechenden Tochter, die in Tirana lebt. Das war auch 2022 schon so und Thomas, der einzige in unserer Runde der einiges an Albanisch kann, kann sich sehr gut mit ihr verständigen. Sie bestätigt ihm auf Deutsch, was er auf Albanisch sagt, bisher ein erfolgreicher Tag. Der weitere Weg führt über den Fluß Tomorica, wir haben meinen alten Track und eine weitere Möglichkeit aus dem Offroad Atlas. 

Aber obwohl Jochen und Herbert alles geben, um einen Weg über das Flussbett zu finden, wir kommen nicht zu einem Weg, der Richtung Elbasan führt. Die Strecke, die ich 2022 gefahren bin, lässt sich auch nicht mehr fahren, Wasser verändert viel. Nach viel Fahrerei und Sucherei beschließen wir umzukehren. Nochmals bei der netten Wirtin einkehren und dann geht es nach ca. 15 km Piste über die Landstraße nach Elbasan. Nach knapp 1.900 km – viel davon Offroad – endet hier unsere Albanien-Rundfahrt und damit auch dieser Blog. 

Wir hatten sehr viel Spaß, einige Kehrtwenden und haben neben den superschönen Landschaften wahnsinnig viel Gastfreundschaft erlebt. 

Wir bedanken uns bei Allen, die unsere Reise begleitet und auf die ein oder andere Art und Weise kommentiert haben. 

11 Kommentare

  1. Der Beginn der Tour scheint euch gut zu tun 😊 ihr seht sehr entspannt aus 🧘‍♀️
    Ich wünsche euch eine weiterhin entspannte und sonnige Fahrt 🏍️
    Passt auf euch auf !1111

    Liebe Grüße aus Echterdingen 🙋‍♀️
    Sabine

  2. Der Beginn der Tour scheint euch gut zu tun 😊 ihr seht sehr entspannt aus 🧘‍♀️
    Ich wünsche euch eine weiterhin entspannte und sonnige Fahrt 🏍️
    Passt auf euch auf !1111

    Liebe Grüße aus Echterdingen 🙋‍♀️
    Sabine

  3. Auf geht’s! Ich wünsche euch eine tolle Tour mit schönen Erlebnissen.
    Allzeit sichere Fahrt und ganz viel Spaß.
    Danke, dass ihr uns teilhaben lasst.

  4. Dann wünsche ich Euch eine wunderschöne Reise und freue mich auf spannende Bilder von unterwegs
    Pöschi und Ulrich sind übrigens unterwegs zum Tegernsee, morgen starten sie ihre Wanderung über die Alpen
    Liebe Grüße von Elke aus dem Hunsrück

  5. Hallo zusammen,

    ihr sieht entspannt aus und das freut mich sehr für euch.😊
    Ich wünsche euch eine weiterhin wunderschöne Reise und wundervolle Erlebnissen. Pass auf euch gut auf und kommt gesund wieder nach Hause.😉

    Liebe Grüße Aktahrgul Zazai aus Filderstadt

  6. Hallo zusammen,
    ich wünsche euch viel Spaß weiterhin. genießt die schöne Natur und passt auf euch auf .
    Ich freue mich auf die weiteren Berichte und Bilder.
    Viele Grüße.
    Mohammad

  7. Hallo ihr Albanientourer,
    der Anfang sieht ja schon sehr viel versprechend aus.
    Die bisherigen Bilder der schönen Natur lassen weitere Höhepunkte und Fahrspaß erwarten.
    Genießt die Zeit und kommt allesamt gesund und munter zurück.
    Wir werden euch aus der Ferne begleiten.
    Hubert und Monika

  8. Wunderbare Bilder und wie es scheint sind nicht nur Landschaft und Route klasse, sondern auch die Leute. Wir wissen hier, glaube ich, viel zu wenig darüber!
    Viel Spaß euch noch und weiterhin gute Fahrt.✊

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